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Aktuelle Meldungen

 • Die EU will die Rolle des Hausarztes stärken. In einem Bericht betont die EU-Kommission, dass Hausarztsysteme Kosten vermeiden helfen, wenn dadurch der Patient beim Navigieren durch das Gesundheitssystem unterstützt werde. Darin heißt es auch, dass 27% der Kosten für überflüssige Besuche in der Notaufnahme eingespart werden könnten, wenn es genügend Hausärzte gebe. Die EU mahnt auch die Bereitschaft zu Mehrausgaben in der Prävention an.


 • Das Zentralinstitut für die kassenärztliche Versorgung (Zi) hat die neue App „Zi-Kodierhilfe“ veröffentlicht. Diese kann im Google Play Store (Android) und im Apple App Store (iOS) heruntergeladen werden. Mit der App kann zur Kodierung von Diagnosen auf den kompletten Umfang der ICD-10-GM und auf die vom Zi hierzu erarbeitete Wissensbasis zugegriffen werden. Vor allem die fachlichen Erläuterungen zu den einzelnen Kodes, die vom Zi verfasst oder der amtlichen Fassung des DIMDI (Deutsches Institut für Medizinische Dokumentation und Information) entnommen wurden, werden als Stärke hervorgehoben.


 • Die Universitätsmedizin Berlin hat im Rahmen des Projekts GeDenkOrt.Charité die Ausstellung „Der Anfang war eine feine Verschiebung in der Grundeinstellung der Ärzte“ eröffnet. Darin wird nach den Haltungen und Verhältnissen gefragt, die dazu führen konnten, dass Mediziner zwischen 1933 und 1945 in einer aus heutiger Sicht ethisch fragwürdigen und menschenverachtenden Weise gehandelt haben. Am Beispiel der Berliner Medizinischen Fakultät wird gezeigt, wie umfassend und bereitwillig sich auch Angehörige der Charité für die biopolitischen Maßnahmen und Ziele des Regimes in Anspruch nehmen ließen.

Die Ausstellung ist als Rundgang angelegt und zeigt im ersten Teil die Perspektive der Betroffenen. Dazu gehören Patienten, die Opfer medizinischer Grenzüberschreitungen wurden sowie Studierende und Wissenschaftler, die entlassen und Opfer von Vertreibung und Verfolgung geworden sind. Die individuellen Schicksale werden anhand von persönlichen Dokumenten und Selbstzeugnissen thematisiert. Ein weiterer Teil der Ausstellung nähert sich anhand von neun ausgewählten Fachdisziplinen und ihren Protagonisten der Perspektive von Tätern – Medizinern und Mitarbeitern – an. Der Blick zurück soll auch dazu anregen, über gegenwärtige bzw. immanente Gefährdungen

der modernen Medizin nachzudenken.